Fadengardinen

FADENGARDINEN & FADENVORHÄNGE

Fadengardinen – transparente Leichtigkeit aus tausend Fäden

Fadengardinen bestehen aus hunderten einzelnen, lockeren Fäden, die parallel nebeneinander hängen – ein wunderbarer, fast meditativer Lichteffekt, der jeden Raum sofort verändert. Ob als Vorhang, Raumteiler oder Türvorhang: Fadengardinen sind vielseitig, dekorativ und schnell montiert.

Saison/Thema
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Gardinentyp
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Gardinenfunktion
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Gardinenhöhe
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Gardinenbreite
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Fadengardinen kreativ einsetzen – 5 Ideen für jeden Raum

Fadengardinen sind mehr als nur Fensterdeko – ihr schwebendes, transparentes Erscheinungsbild eröffnet unzählige Gestaltungsmöglichkeiten. Das Licht filtern sie sanft, ohne wirklich zu verdunkeln.

  • Als Raumteiler: Zwei Panels nebeneinander trennen Essbereich von Wohnzimmer – offen, luftig, modern.
  • Als Türvorhang: Perfekt für Haustüren, Terrassentüren oder Keller – Insektenschutz deluxe ohne festes Fliegengitter.
  • Hintergrunddekor: Hinter einem Bett oder Sofa montiert, schafft eine Fadengardine eine romantische Lounge-Atmosphäre.
  • Event & Party: Goldene oder silberne Fadengardinen als Photobooth-Hintergrund – immer wieder einsetzbar.
  • Kinderzimmer: Als Spielzeug-Vorhang vor einem Regal oder als Baldachin über dem Bett – verspielt und sicher.

Breite berechnen & richtig montieren

Bei Fadengardinen gilt: Breite = Fensterbreite + 20–30 cm auf jeder Seite, damit beim Öffnen genug seitliche Überdeckung bleibt. Für Türvorhänge: Breite gleich Türrahmenbreite + 10 cm je Seite. Die Montage erfolgt über eine Gardinenstange oder Klemmstange – die meisten Fadengardinen haben einen fertigen Obersaum mit Schlaufe oder Band. Alternativ lassen sich Fadengardinen an einer Lichterketten-Halterung oder an Haken befestigen.

  • Fäden kämmen: Nach dem Auspacken die Fäden vorsichtig von oben nach unten auseinanderziehen – sie verheddern sich beim Versand leicht.
  • Elektrostatik: Fadengardinen aus Polyester neigen bei trockener Luft zu Verklumpung – kurz anfeuchten oder Antistatikspray verwenden.
  • Kürzen: Mit einer scharfen Schere gleichmäßig kürzen – Fäden einzeln durchschneiden, nicht zusammenfassen (ergibt ungleichmäßige Enden).
  • Waschen: Im Netz bei 30 °C, sehr kurz schleudern – die Fäden verknoten sich bei zu langem Schleudern.
Wie befestige ich eine Fadengardine ohne Bohren?

Die einfachste Methode ohne Bohren ist eine Klemmstange (Spannstange) – diese klemmt sich spannungsfrei zwischen Fensterrahmen oder Wände und hält problemlos leichte Fadengardinen. Alternativ eignen sich selbstklebende Gardinenhaken (für glatte Oberflächen) oder Klebestrips. Für schwerere Fadengardinen (ab ca. 500 g) ist eine gebohrte Montage mit Wandhaken sicherer.

Kann eine Fadengardine als Insektenschutz dienen?

Eine klassische Fadengardine ist kein vollständiger Insektenschutz – die Lücken zwischen den Fäden sind zu groß für Mücken. Sie schreckt jedoch größere Insekten ab und bietet guten Schutz vor Fliegen. Für effektiven Mückenschutz empfehlen sich spezielle dichte Netzgardinen oder ein Moskitonetz-Vorhang mit engem Maschenwerk.