Gardinen in Naturtönen
GARDINEN IN NATURTÖNEN
Naturtöne – Wärme und Geborgenheit am Fenster
Naturtöne bringen das Beste aus beiden Welten: die Neutralität von Weiß und die Wärme von Erdtönen. Beige, Sand, Taupe, Camel und Leinenweiß schaffen eine Atmosphäre, die beruhigt, wärmt und dabei zu fast allem passt.
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NATURTÖNE IM RAUM RICHTIG EINSETZEN
Beige, Taupe oder Leinen – so wählen Sie den richtigen Farbton
Die Naturton-Familie hat eine überraschende Vielfalt:
- Leinen (Naturleinen, Rohleinen): Der wärmste und organischste Ton; bringt Textur und Natürlichkeit
- Creme / Ecru: Wärmer als Weiß, kühler als Beige; universeller Allrounder
- Beige / Sand: Klassisch warm und heimelig; ideal für Wohn- und Schlafzimmer
- Taupe (Grau-Beige): Modern und sophistiziert; verbindet Warmton mit kühler Eleganz
- Camel / Hellbraun: Warm und kräftig; als Akzent sehr wohnlich; erinnert an Holz und Erde
Naturtöne kombinieren sich besonders schön mit Pflanzengrün, Holzmöbeln, Weidengeflecht und Keramik in Erdtönen – das organische Interior-Konzept der Stunde.
Tipp: Achten Sie auf die Farbtemperatur: warme Beige- und Sandtöne wirken in Räumen mit Ost- oder Nordfenstern besonders wohnlich; in sonnendurchfluteten Süd- oder Westzimmern kann ein ganz helles Naturleinen eleganter sein.
Naturtongardinen kombinieren – Materialien, Stile & Akzente
Naturtöne haben eine beneidenswerte Eigenschaft: Sie passen zu fast allem und behalten eine klare ästhetische Haltung. So holen Sie das Beste heraus:
- Materialien: Leinengardinen in Naturtönen + Rattan, Jute, unbehandeltes Holz + Keramik in Erdtönen = das ultimative Naturmaterial-Konzept.
- Stile: Beige + Weiß + Holz = Scandi. Taupe + Leinen + Kupfer = modern-warm. Camel + Samt + Gold = luxuriös-natürlich.
- Akzentfarben: Naturtöne + Salbeigrün = botanisch. Naturtöne + Terrakotta = mediterran. Naturtöne + Dusty Rose = romantisch.
- Strukturen: Gemusterte Wollkissen auf naturtoniger Leinengardine – Texturspiel statt Farbspiel.
- Do & Don't: ✓ Verschiedene Naturtöne untereinander mischen (Beige + Sand + Taupe + Leinen). ✗ Grelle Buntfarben als Akzent – zerstört die organische Harmonie.
Häufige Fragen
Sind Naturtöne und Erdtöne dasselbe?
Fast, aber nicht ganz. Naturtöne umfassen helle, ungesättigte Farben wie Creme, Leinen, Sand und Beige – sie leiten sich aus natürlichen Materialien ab (Wolle, Leinen, Holz, Stein). Erdtöne hingegen schließen auch kräftigere, dunklere Töne ein: Terrakotta, Rost, Ocker, Dunkelbraun. Eine Naturtongardine kann als Teil eines Erdton-Konzepts verwendet werden.
Welche Wandfarbe passt zu Naturtongardinen?
Fast alle hellen Wandfarben harmonieren gut: Reinweiß, Gebrochen-Weiß, zartes Beige, helles Grau. Auch Farbtöne wie Salbeigrün, Hellterrakotta oder Taubenblau funktionieren, weil Naturtöne ausgesprochen verträglich sind. Kontrastreiche dunkle Wände (Dunkelblau, Dunkelgrün) lassen Naturtongardinen besonders warm leuchten.
Verblassen naturfarbene Gardinen stärker als weiße?
Nein – Naturtöne und insbesondere echte Leinenfarben sind in der Regel sehr lichtbeständig, da sie nicht stark gefärbt sind. Der Farbton kann sich durch häufiges Waschen leicht aufhellen, aber nicht unansehnlich verblassen. Stärkere Farbveränderungen entstehen nur durch direkte Sonneneinstrahlung über sehr lange Zeiträume.











